Beispiele aus der Praxis
Moderation von Großveranstaltungen
- Vertriebstagungen: Die Vertriebsmitarbeiter eines mittelständischen Unternehmens treffen sich alljährlich für drei Tage. Während dieser Zeit werden die Erfolge und Erfahrungen des Vorjahres analysiert und wertgeschätzt. Darüber hinaus werden Kundenwünsche gebündelt und am dritten Tag mit der Entwicklungsabteilung und dem Vertriebsinnendienst für gemeinsame Innovationsprojekte genutzt.
- Führungskräftetagungen: Alle zwei bis drei Jahre veranstaltet ein Großunternehmen ein Führungskräftemeeting. Ziel ist es, die in verschiedenen Ländern tätigen Führungskräfte auf internationaler Ebene zu vernetzen und die Firmenstrategie erfolgreich umzusetzen. Hier gilt es, in kürzester Zeit verschiedene Nationalitäten und Kulturen mit einander ins Gespräch zu bringen. Unterschiedlichkeit wird als Potenzial und Entwicklungsreichtum genutzt.
- Klausurtagungen: Ein Verband sozialer Einrichtungen investiert in die Professionalisierung seiner Kooperationsstrukturen. Für die zukünftige Zusammenarbeit gilt es die Unterschiedlichkeit zwischen den Partnern wertzuschätzen und zu nutzen. Kooperationsregeln und ein klares Rollenverständnis stützen die Entwicklung eines leistungsfähigen Netzwerkes.
Moderation von Projekten
- Verschiedene Berufsgruppen mit unterschiedlicher Kommunikationskultur arbeiten unter Zeitdruck an einem gemeinsamen Ziel.
- Nach einer Fusion oder Akquisition gilt es, die Zusammenarbeit ehemals konkurrierender Unternehmen zu unterstützen.
- International zusammengesetzte Projekte werden durch Moderatoren in der Gesprächsführung und Aufbereitung von (Zwischen-) Ergebnissen unterstützt.
Moderation von Gesprächen / Mediation
- Die Geschäftsführung entwickelt die strategische Ausrichtung für das nächste Geschäftsjahr und delegiert die Gesprächsleitung.
- Firmeninhaber und Firmennachfolger verständigen sich über die Nachfolgeregelung.
- Konflikte in der Zusammenarbeit ("Mobbing") beeinflussen die Arbeitsleistung der Betroffenen und deren Gesundheit.